Ortschaft Campocavallo
Breitengrad: 45,942545 | Längengrad: 11,589132
Gebiet/e der Hochebene:
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Marcesina - Ortigara
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Melette




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Campocavallo
Breitengrad: 45,942545 | Längengrad: 11,589132
Gebiet/e der Hochebene:
Die Almhütte liegt im Campocavallo-Tal, einem bei Pilzesammlern äußerst beliebten Gebiet, und ist von den umliegenden anderen Almen isoliert und gut abgegrenzt. Die leicht begehbaren Weiden sind von den Fichtenwäldern umgeben, die durch den verheerenden Sturm Vaia im Jahr 2018 stark beschädigt wurden. Die Aufräumarbeiten, bei denen man das auf dem Boden liegende Holz auf den Weiden abtransportierte, waren enorm und beeinträchtigten zum Teil die Grasnarbenfläche.
Die Straße, die zur Almhütte führt und für das örtliche Straßennetz von grundlegender Bedeutung ist, verbindet die Ebene von Marcesina mit der bekannten Ortschaft Campomulo: Sie wird bis zum Frühherbst für Spaziergänge und Radtouren, im Winter dagegen als Langlaufloipe genutzt. Rifugio Ronchetto liegt unweit von der Almhütte und ist im Agrotourismus tätig.
Zuständige Einrichtung:
Von Enego aus nimmt man die Straße nach Asiago bis zur Abzweigung Bivio Dori (5,8 km), wo man rechts nach Valmaron (6,4 km) hinauffährt. Nun geht es auf der Hauptstraße 5 km weiter bis zur Abzweigung zu Rifugio Marcesina und biegt dann links ab. Nach 350 m biegt man rechts ab bis zur Abzweigung Bivio Campo Cavallo (1,6 km), dann wieder nach rechts und man erreicht die Almhütte nach 600 m. Alternativ dazu steigt man von der Ortschaft Lazzaretti di Foza für 7,7 km bergauf bis zur Weggabelung gleich nach Rifugio Ronchetto. Hier biegt man links ab und fährt für 1,6 km bis zur Abzweigung, wo man sich rechts hält und nach 600 m die Almhütte erreicht.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.