Ortschaft Marcesina
Breitengrad: 45,963154 | Längengrad: 11,608128
Gebiet/e der Hochebene:
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Marcesina - Ortigara
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Melette




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Marcesina
Breitengrad: 45,963154 | Längengrad: 11,608128
Gebiet/e der Hochebene:
Die Alm liegt im mittleren Teil der Piana, von der sie ihren Namen hat und die sich durch ausgedehnte Fichtenwälder kennzeichnet, und erstreckt sich vom Wald von Campo di Sopra bis zum Passo della Forcellona. Von der Almhütte aus sieht man im Osten ein umzäuntes Feuchtgebiet: Es ist das Torfmoor Palù di Sotto, das sich im Laufe der Jahrtausende infolge des undurchlässig werdenden Bodens und der vorhandenen Wasserquellen gebildet hat. Die Alm umfasst zudem im Osten „Busa delle Vitelle“ und „Busa di Pozza Secca“, den Schießplatz der Conca und den westlichen Teil des Torfmoors San Lorenzo. In der Nähe der Almhütte sind noch heute die nummerierten Grenzsteine mit dem Markuslöwen darauf zu sehen, die von der Republik Venedig 1752 an der heutigen Grenze zum Trentino aufgestellt wurden.
Im Gebiet ist bis zum Frühherbst Pilzesammeln, im Winter Langlauf angesagt. Nicht weit von der Almhütte entfernt befinden sich das Hotel Marcesina und einige Picknickplätze.
Zuständige Einrichtung:
Von Enego aus nimmt man die Straße nach Asiago bis zur Abzweigung Bivio Dori (5,8 km), wo man rechts nach Valmaron (6,4 km) hinauffährt. Nun geht es auf der Hauptstraße 5 km weiter bis zur Abzweigung zu Rifugio Marcesina, wo man rechts abbiegt. Nach 400 m biegt man in die Schotterstraße rechts ab, fährt 1,7 km weiter, bis man die Almhütte links sieht.
Alternativ dazu steigt man von der Ortschaft Lazzaretti di Foza für 8,1 km bergauf bis zur Weggabelung zu Rifugio Marcesina, wo man links abbiegt. Nach 400 m biegt man in die Schotterstraße rechts ab und fährt für 1,7 km weiter.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.