Monte Bertiaga
Breitengrad: 45,821099 | Längengrad: 11,580059
Gebiet/e der Hochebene:
-
Biancoia - Monte Corno




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Monte Bertiaga
Breitengrad: 45,821099 | Längengrad: 11,580059
Gebiet/e der Hochebene:
Malga Bertiaga di dietro liegt am Südhang des Monte Bertiaga. Das Weidegebiet erstreckt sich teilweise bis zum Monte Lèmpreche und umfasst auch die Weide der Malga Bertiaga davanti, deren Almhütte heute eine Klause von Franziskanermönchen ist. Die Marmorsteinbrüche des gesamten Gebiets wurden zum Teil in Weideland umgewandelt. Die Weiden dieser Alm sind aufgrund der Ausbreitung der Rasen-Schmiele (Unkraut) und der durch Wildschweine verursachten Schäden an der Grasnarbe sehr pflegeintensiv.
Trotzdem ist Malga Bertiaga di dietro von Bedeutung: Ihre Straße führt bis zum Gipfel des gleichnamigen Bergs und das Panorama mit Blick auf die Weiden und die Ebene bis hin zur Lagune von Venedig ist wirklich eindrucksvoll.
Zuständige Einrichtung:
Von der Ortschaft Lusiana geht es auf die Staatstraße S.S. 69 nach Asiago. An der zweiten Abzweigung biegt man nach links in Richtung Monte Corno ab. Nach 1 km geht es nach rechts* und nach 650 m wieder nach rechts. Nach etwa 2 km bergauf erreicht man die Almhütte.
*Ab hier: für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Kommt man dagegen von Asiago, geht es auf der Landstraße S.P. della Fratellanza, die nach Bassano del Grappa führt, weiter, bis man in der Ortschaft Osteria Fontanella nach rechts abbiegt. Man folgt der Straße für etwa 3 km bis Malga Camporossignolo**. Nun fährt man für etwa weitere 3 km in Richtung Malga Bertiaga di dietro.
**Ab hier für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.