Ortschaft Bosco Secco
Breitengrad: 45,958799 | Längengrad: 11,528961
Gebiet/e der Hochebene:
-
Marcesina - Ortigara




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Bosco Secco
Breitengrad: 45,958799 | Längengrad: 11,528961
Gebiet/e der Hochebene:
Die Almhütte liegt in einer einzigartigen Landschaft und wird seit einiger Zeit vom örtlichen Fremdenverkehrsamt geleitet. Die Almweiden wurden mit der Weide der Malga Fiara zusammengeschlossen. Die beiden Hütten sind über eine Schotterstraße miteinander verbunden, umgeben von Lärchen- und Tannenwäldern, die sich mit grünen Weideflächen abwechseln. Besonders mühsam ist die Arbeit des Hüttenbetreibers, der die Grasflächen vor der ständigen Ausdehnung des Walds schützen muss.
Zwischen den beiden Ortschaften von Malga Fiara und Bosco Secco liegt das Gebiet Prà Campofilone, wo man auch die Gelegenheit hat, einige Murmeltiere zu sehen.
Am nahen Fontanello di Bosco Secco liegt der Weg CAI 836, der über Pfade, Saumpfade und Straßen zu den Granari di Bosco Secco und Mina della Botte mit dem sich infolge einer Explosion gebildeten Krater hinaufführt. Dabei durchquert man eines der weniger bekannten und besuchten Gebiete im Norden der Hochebene und hat die Möglichkeit, zahlreiche Militärbauten aus dem Ersten Weltkrieg zu sehen.
Zuständige Einrichtung:
Vom Ortskern von Gallio erreicht man die Ortschaft Campomulo. Anschließend geht es nach Norden in Richtung Campomuletto bergauf. Von hier aus sind es 1,5 km bis zur Abzweigung zur Malga Fiara. Man steigt für 2,7 km bergauf bis Prà Campofilone. Man schlägt die Forststraße links vom Almtümpel ein und fährt für etwa 1 km weiter. Die gesamte Strecke ist in etwa 16 km lang.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.