Ortschaft Larici
Breitengrad 45,970889 | Längengrad 11,381320
Gebiet/e der Hochebene:
-
Larici - Manazzo




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Larici
Breitengrad 45,970889 | Längengrad 11,381320
Gebiet/e der Hochebene:
Die Alm liegt an der Grenze zum Trentino in einer Höhe zwischen 1650 und 2050 m. Die Weiden nehmen den gesamten Südhang des Bergs ein, von dem die Almhütte ihren Namen hat, und umfassen auch das ehemalige Almgebiet der weiter nördlich gelegenen Malga Fondi. Das Almgebiet weist sanfte Hänge und fruchtbare Weideflächen auf, die sich mit großen Tannen-, Lärchen- und Latschenkieferwäldern sowie dichten Gebüschen abwechseln. Die Flora und Fauna dieses Gebiets ist typisch für das Hochgebirge. Die Weiden sind äußerst trocken und durch den weit verbreiteten Zwergwacholder gekennzeichnet, der zur Wiedergewinnung der Weideflächen häufig geschnitten werden muss. Da dieses Gebiet von großem landschaftlichem und ökologischem Wert ist, ist in einigen Zonen das Pilzesammeln verboten.
Die Almhütte ist über die Schotterstraße erreichbar, die von Malga Porta Manazzo (Gebiet Val Formica-Larici) zum Passo Vezzena führt. Die Strecke ist für den Verkehr gesperrt und auch für Familien geeignet. Im Winter wird das Almgebiet zu einem beliebten Ausflugsziel für Schneeschuh- und Skitourenfans.
Zuständige Einrichtung:
In Asiago nimmt man die Landstraße S.P. 349 nach Trento. Nach 12,7 km geht es an der Abzweigung zur Ortschaft Larici für etwa 6,5 km bergauf bis zur Weggabelung in der Ortschaft Val Formica. Man nimmt die Straße in Richtung Norden und fährt geradeaus für etwa 3,8 km bis zur Almhütte, an der Malga Porta Manazzo vorbei.
Ab der Abzweigung zur Malga Porta Manazzo: für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.