Ortschaft Valle di Galmarara
Breitengrad: 45,950696 | Längengrad: 11,493623
Gebiet/e der Hochebene:
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Galmarara - Zebio
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Larici - Portule




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Valle di Galmarara
Breitengrad: 45,950696 | Längengrad: 11,493623
Gebiet/e der Hochebene:
Dieses Tal bildete sich in der Eiszeit und ist umgeben von steilen Hängen. In der Mitte befinden sich die Weiden der Malga Galmarara, umringt von Büschen und Latschenkiefern. Die Almhütte liegt an einer strategischen Stelle, in der Nähe einer Kreuzung, von der die Verbindungswege zu den Bergen Zingarella und Zebio im Osten, Bivio Italia und Cima Dodici im Norden sowie Campogallina und Cima Portule im Nordwesten abgehen.
Es ist ein Gebiet, das im Ersten Weltkrieg ein Kriegsschauplatz war, da es sich in unmittelbarer Nähe der österreichisch-ungarischen Widerstandslinie, der so genannten „Winterstellung“, befand. Die Spuren dieser tragischen Ereignisse sind im gesamten Almgebiet noch deutlich erkennbar. Die Almhütte ist mit den Ortschaften im Norden der Hochebene über ein Straßennetz verbunden, bietet Unterkunft und Verpflegung und ist vor allem in den Sommermonaten bei Touristen und Wanderern sehr beliebt, die hier zu Fuß oder mit dem Mountainbike unterwegs sind..
Zuständige Einrichtung:
In Asiago nimmt man die Landstraße S.P. 349 nach Trento. Nach 7 km geht es an der Abzweigung von Valle di Galmarara rechts bergauf für etwa 6 km bis zur Malga Galmararetta. Von hier aus sind es weitere 1,8 km. Alternativ dazu erreicht man von Canove di Roana die Ortschaft Camporovere, wo man links auf die Landstraße S.P. 349 nach Trento abbiegt und dem Straßenverlauf für 4,3 km folgt. An der Abzweigung von Valle di Galmarara geht es rechts bergauf für 7,8 km.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.