Ortschaft Marcesina
Breitengrad: 45.967982 | Längengrad: 11.604149
Plateau Gebiet(e):
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Marcesina - Ortigara




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Marcesina
Breitengrad: 45.967982 | Längengrad: 11.604149
Plateau Gebiet(e):
Das Gebiet dieser Alm, eines der größten der Hochebene, umfasst den Teil der Ebene von Marcesina, der sich von den Bergseen im Westen bis zum Talkessel im Osten erstreckt und im Norden an das Gebiet von Grigno (Trient) angrenzt. In der Nähe der Almhütte sind noch heute die nummerierten Grenzsteine mit dem Markuslöwen darauf zu sehen, die von der Republik Venedig 1752 an der heutigen Grenze zum Trentino aufgestellt wurden. Nicht weit von der Almhütte entfernt befindet sich die Kapelle San Lorenzo (im Ersten Weltkrieg zerstört und wieder aufgebaut).
In der Gegend, die für ihre Pilze und die Langlaufloipen berühmt ist, befindet sich das große Torfmoor San Lorenzo, das eingezäunt ist und nicht beweidet werden darf: Es handelt sich um einen ganz besonderen Biotyp, der in der gesamten Provinz einmalig und in den gesamten Voralpen äußerst rar ist. Er hat sich im Laufe der Jahrtausende infolge des undurchlässig werdenden Bodens und der vorhandenen Wasserquellen gebildet und bezaubert mit seinen einzigartigen Blumen.
Zuständige Einrichtung:
Von Enego aus nimmt man die Straße nach Asiago bis zur Abzweigung Bivio Dori (5,8 km), wo man rechts nach Valmaron (6,4 km) hinauffährt. Nun geht es auf der Hauptstraße 5 km weiter bis zur Abzweigung zu Rifugio Marcesina, wo man rechts abbiegt. Nach 3,2 km, unmittelbar nach dem Albergo Marce-sina, finden Sie die Malga auf der rechten Seite.
Alternativ können Sie von loc. Lazzaretti di Foza für 8,1 km bergauf bis zur Weggabelung zu Rifugio Marcesina, wo man links abbiegt. Die Almhütte liegt 3,2 km weiter auf der rechten Seite.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.