Ortschaft Melette di Gallio
Breitengrad: 45,923263 | Längengrad: 11,574314
Gebiet/e der Hochebene:
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Melette




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Melette di Gallio
Breitengrad: 45,923263 | Längengrad: 11,574314
Gebiet/e der Hochebene:
Malga Meletta di mezzo – Ristecco liegt im mittleren Teil der Melette di Gallio und erstreckt sich im Osten bis zur Grenze zur Malga Slapeur der Gemeinde Foza in dem als Stazio bekannten Gebiet.
Die Weiden bieten einen weiten Ausblick auf Asiago und Gallio sowie auf die darunter liegende Ebene von Marcesina (aus der Eiszeit) und werden teilweise von den Skiliften und Pisten des Skigebiets „LeMelette“ durchquert, dessen Zentrum sie bilden.
Auf dem Gipfel ist noch ein langer Schützengraben zu sehen, der sich über die gesamte Länge des Bergrückens erstreckt und von den Kämpfen zeugt, die 1916-1917, also während des Ersten Weltkriegs, in dieser Gegend stattfanden.
Zuständige Einrichtung:
Vom Ortskern von Gallio fährt man für etwa 500 m auf der Landstraße S.P. 76 in Richtung Foza. An der Abzweigung nach Campomulo biegt man links ab und folgt der Straße für 5,4 km, bis man auf der rechten Seite Malga Busafonda sieht. Man folgt dem Straßenverlauf für weitere 1,7 km bis zur Abzweigung zu den Almhütten der Melette di Gallio. Es geht rechts ab und man fährt auf der Straße für 2 km weiter bis zur Abzweigung zur Malga Campocavallo. Nun biegt man nach rechts und es geht weiter für 2 km, bis man Malga Meletta di dietro – Lemerle rechts hinter sich lässt, um anschließend an die Abzweigung zur Malga Meletta di mezzo – Ristecco zu gelangen, die man nach etwa 600 m rechts sieht.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.