Ortschaft Melette di Foza
Breitengrad: 45,912484 | Längengrad: 11,617006
Gebiet/e der Hochebene:
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Melette




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Melette di Foza
Breitengrad: 45,912484 | Längengrad: 11,617006
Gebiet/e der Hochebene:
Meletta ist eine große Alm auf dem Bergrücken von Monte Miela, auf den Melette di Foza. Das Gebiet ist eine ständige Abfolge von Weideflächen, Fichten- und Latschenkieferwäldern mit dazwischen auch ausgedehnten Steinflächen und interessanten Kalkfelsen aus Rosso Ammonitico. Von der Almhütte hat man einen herrlichen Rundblick auf die Landschaft, insbesondere auf das darunterliegende Valle del Brenta. In dieser Gegend ist Nebel nichts Ungewöhnliches. Er kommt durch den Kontrast zwischen der aus der Ebene aufsteigenden warmen Luft und der kühleren Luft zustande, die typisch für die Höhenlage der Alm ist. Die Bewirtschaftung der Alm ist aufgrund ihrer Steilhänge eine große Herausforderung. Durch die Weideflächen im Süden, die wegen ihrer günstigeren Lage früher als der Rest der Alm ertragreich sind, führt der Weg CAI 860, auf dem man die Almhütte von Foza nach etwa zwei Stunden erreicht.
Zuständige Einrichtung:
Vom Ortskern von Foza aus folgt man der Straße nach Enego für 2 km bis zur Ortschaft Lazzaretti. An der Abzweigung nach Marcesina biegt man links ab und folgt dem Straßenverlauf für etwa 3 km. Nun biegt man nach links in Richtung Malga Fratte ab, fährt 1,3 km weiter bis zur Abzweigung zur Malga Zomo. Von hier aus geht es für weitere 3,2 km weiter bis zur Almhütte der Malga Lora. Nun ist es noch 1 km bis zur Abzweigung zur Malga Montagnanova. Man biegt links ab und erreicht die Almhütte nach etwa 1 km.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.