Ortschaft Ghertele
Breitengrad: 45,944097 | Längengrad: 11,420145
Gebiet/e der Hochebene:
-
Verena - Campolongo




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Ghertele
Breitengrad: 45,944097 | Längengrad: 11,420145
Gebiet/e der Hochebene:
Malga Pusterle liegt in einem grünen Talkessel am Fuße des steilen Nordhangs von Monte Verena. Die Almweiden sind in der Mitte äußerst fruchtbar und in den Randgebieten von Nadelwäldern umgeben. Dank einer wertvollen Wasserquelle vor Ort wird in speziellen Becken das Wasser zum Tränken der Tiere und für die verschiedenen Almtätigkeiten gesammelt.
Von der Terrasse der Almhütte aus ist das Panorama einzigartig, im Süden blickt man auf die steil abfallende Wand des Monte Verena, im Osten auf den Gebirgskamm von Cima Portule und im Nordwesten auf Cima Larici und Cima Manderiolo.
Die Almhütte ist auf dem Naturlehrpfad des Ökomuseums Ghertele zu Fuß erreichbar. In der Nähe gibt es auch den Forstweg „Mulattiera dei forestali“ und den Weg Kanepel-bek, einen alten Waldweg, der einst für den Tabakschmuggel genutzt wurde. Diese Wege sind leicht begehbar und daher auch für Anfänger und Familien geeignet.
Zuständige Einrichtung:
Von der Ortsmitte von Asiago nimmt man die Landstraße S.P. 349 in Richtung Trento und folgt dem Straßenverlauf für 11 km bis zur Ortschaft Ghertele. Man biegt links in die Schotterstraße ab und fährt für 2,6 km weiter. Alternativ dazu erreicht man von Canove di Roana die Ortschaft Camporovere, wo man links auf die Landstraße S.P. 349 nach Trento abbiegt. Nach 8,5 km erreicht man die Ortschaft Ghertele. Man biegt links in die Schotterstraße ein und folgt der Straße für 2,6 km.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.