Ortschaft Melette di Foza
Breitengrad: 45,920139 | Längengrad: 11,588066
Gebiet/e der Hochebene:
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Melette




– Der Almauftrieb ist das Aufsteigen des Viehs auf die Almweide.
– Besuchen Sie die Website und sozialen Profile der Almhütte, um über die aktuellen Aktivitäten und Dienstleistungen auf dem Laufenden zu sein.
Ortschaft Melette di Foza
Breitengrad: 45,920139 | Längengrad: 11,588066
Gebiet/e der Hochebene:
Malga Slapeur liegt in einer bemerkenswerten Landschaft, am Westhang von Monte Fior, zwischen Val Miela und Valle Sbarbental. Felsige Stufen und Wälder wechseln sich mit Wiesen ab, die von Mai bis Juli eine große Blütenpracht, darunter auch seltene Blütenarten, aufweisen. Das Gebiet eignet sich für den Almauftrieb von Schafen, die Almhütte stellt Schafskäse her. Hier fanden im Ersten Weltkrieg bzw. im Juni 1916 und in den letzten Monaten des Jahres 1917 blutige Schlachten statt. Heute ist es der Ausgangspunkt für die Routen des Ökomuseums des Ersten Weltkriegs Vicentiner Voralpen (Ecomuseo della Grande Guerra Prealpi Vicentine), die zu der eindrucksvollen Stätte von Melette di Foza führen, welche hier auf einer Informationstafel angezeigt werden.
In der Nähe: ein bosnischer Kriegsfriedhof (einer der wenigen muslimischen Friedhöfe auf dem Plateau) und die „Felsstadt“, eine einzigartige Ansammlung von Kalksteinblöcken aus Ammonitico Rosso, die im Laufe der Zeit durch Verkarstung und den ständigen Wechsel von Frost und Tau geformt wurden.
Zuständige Einrichtung:
Vom Ortskern von Gallio geht es bis zur Ortschaft Campomulo. Nun hält man sich rechts und biegt nach 700 m an der Abzweigung rechts ab. Nach etwa 2 km geht es nach rechts und lässt auf der rechten Seite die Straßen hinter sich, die zur Malga Meletta di dietro – Lemerle, Meletta di mezzo – Ristecco und Malga Meletta davanti führen.
Bei der Almhütte angekommen, betritt man das „Zuhause“ der Almhüttenbetreiber und ihrer Tiere: eine gemütliche und charmante Umgebung, die es zu entdecken, aber auch zu respektieren gilt. Hier sind unsere „Tipps für den Gebrauch“.
Das Leben der Almhüttenbetreiber ist durch sehr anstrengende Arbeit gekennzeichnet, die vor Sonnenaufgang beginnt und auch nach Sonnenuntergang weitergeht. Wussten Sie zum Beispiel, dass zweimal am Tag gemelkt werden muss? Einmal vor dem Frühstück und dann noch einmal am späten Nachmittag.
Fragen Sie gerne nach Informationen, aber vermeiden Sie es, Arbeitsbereiche zu betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, und seien Sie diskret: Eine zu laute Stimme kann Tiere erschrecken und diejenigen stören, die die Ruhe in den Bergen genießen möchten.
Sie sind friedliche und zahme Tiere, aber ihre Größe könnte Sie in unangenehme Situationen bringen oder ein unangemessenes Verhalten könnte sie erschrecken und ungewöhnliche und gefährliche Reaktionen hervorrufen.
Halten Sie einen angemessenen Abstand und vermeiden Sie es, sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sie zu berühren, zu belästigen oder ihnen direkt in die Augen zu schauen.
Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
In der Nähe von Kühen ist es am besten, plötzliche Bewegungen zu vermeiden und langsam und unaufgeregt zu gehen. Und wenn sie Ihnen zu nahe kommen, entfernen Sie sich ruhig und ohne ihnen den Rücken zuzuwenden.
Sie wachen über das Vieh und heißen die Gäste oft herzlich willkommen. Aber keine Sorge: Sie sind nicht gefährlich. Behandeln Sie sie mit Respekt und sie werden ohne Zweifel Ihre Freunde. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie langsamer fahren, um unangenehme Stürze zu vermeiden, da ungestüme Zuneigungsbekundungen nicht selten sind.
Diejenigen, die auf den Routen wandern und die Alm besuchen, wissen, wie schön die Natur mit ihrer atemberaubenden Kulisse ist. Deshalb ist es wichtig, sie nicht mit Abfällen zu verschmutzen, die mit nach Hause genommen und ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden können.
Die Hüttenbetreiber der Hochebene und die Tiere der Alm mögen die Touristen gerne, die die wundervollen Tage beim Wandern, an der frischen Luft und in der Entspannung genießen und dabei die Wälder und die Weiden respektieren und bewahren.